Völkischer Beobachter
wichtigste Tageszeitung im Dritten Reich
Der Völkische Beobachter war von Dezember 1920 bis zum 30. April 1945 das publizistische Parteiorgan der NSDAP. Die Zeitung diente der Verbreitung der nationalsozialistischen Ideologie und der Agitation. Sie wurde im Franz-Eher-Verlag in München herausgegeben und erreichte eine Auflage von bis zu 1,7 Millionen Exemplaren im Jahr 1944.
Der Völkischer Beobachter war von Dezember 1920 bis zum 30. April 1945 das publizistische Parteiorgan der NSDAP. Die Zeitung erschien zunächst zweimal wöchentlich, ab dem 8. Februar 1923 täglich. Sie wurde nach den Anfangsjahren reichsweit vertrieben.
Das „Kampfblatt der nationalsozialistischen Bewegung Großdeutschlands“ wurde durch das Parteiverbot der NSDAP infolge des Hitlerputsches am 9. November 1923 einstellen, mit Neugründung der NSDAP am 26. Februar 1925 erschien sie wieder.
Wenige Tage vor der deutschen Kapitulation stellte der Völkische Beobachter Ende April 1945 sein Erscheinen ein. Die letzte Ausgabe vom 30. April 1945 wurde nicht mehr ausgeliefert.
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